Aus der Unfallforschung der Technischen Universität Dresden ergibt sich, dass zu Unfällen häufiger in Autobahnbaustellen als auf freier Strecke kommt. Verkehrsteilnehmer kommen  aber meistens ohne größere Schäden davon. Das berichtet die trans aktuell.

Die Studie schildert, dass zu Unfällen meistens an Baustellenden kommt, weil viele Autolenker die angeordneten Tempolimite missachten. Eine durchschnittliche Geschwindigkeit in Baustellenbereichen ist aber sowieso relativ gering, daher sind die Unfälle in der Regel nicht so schwer.

Als besonders gefährliche Stellen gelten auch Behelfsanschlussstellen mit verkürzten Auf- und Abfahrten. Je schlechter diese zu erkennen seien, desto höher sei das Unfallrisiko. Für die Studie war das Unfallgeschehen in zwölf Autobahnbaustellen untersucht worden.

 

Autor: Agnieszka Sterniak

Ursprung: http://www.transaktuell.de/nachrichten/datum/2010/07/27/autobahnunfaelle-haeufig-am-ende-von-baustellen.html

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