- Die A7 in Richtung Hamburg ist vom 2. bis 13. November 2026 vollständig gesperrt.
- Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Flensburg/Harrislee und Flensburg.
- Die Sperrung erstreckt sich über rund 3,3 Kilometer.
- Die Fahrtrichtung Dänemark bleibt ohne Vollsperrung befahrbar.
- Die ausgeschilderte Umleitung führt über die B199 und B200.
- Die Ausweichroute verlängert die Fahrt um etwa 12 Kilometer.
Die Baustelle ist Teil einer Fahrbahnsanierung auf der A7 bei Flensburg. Die Autobahn GmbH erneuert die Deckschicht in Richtung Hamburg. Dafür wird der rund 3,3 Kilometer lange Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Flensburg/Harrislee und Flensburg vollständig gesperrt.
Nach Angaben des Autobahnbetreibers soll die vorhandene Fahrbahndecke in einer Tiefe von etwa 12 Zentimetern abgefräst werden. Die Arbeiten sollen so schnell wie möglich abgeschlossen werden.
Umleitung über B199 und B200
Der Verkehr aus Dänemark wird über die B199 in Richtung Friedenshügel geführt und anschließend auf die B200 geleitet. Nach Schätzungen der Autobahn GmbH nutzen täglich rund 9.000 Fahrzeuge aus Dänemark diesen Abschnitt. Während der Sperrung müssen sie auf alternative Strecken ausweichen.
Die reguläre Umleitung verlängert die Fahrt um etwa 12 Kilometer. Eine weitere Möglichkeit führt über den Grenzübergang Kupfermühle. Von dort aus können Fahrer direkt auf die B200 auffahren.
Fahrtrichtung Dänemark bleibt offen
Die Vollsperrung betrifft ausschließlich die Richtungsfahrbahn nach Hamburg. Der Verkehr auf der A7 in Richtung Dänemark kann die Strecke weiterhin nutzen.
Speditionen sollten für Fahrten aus Dänemark zwischen dem 2. und 13. November zusätzliche Zeit einplanen. Auf der B199 und B200 ist wegen des Umleitungsverkehrs mit einem höheren Verkehrsaufkommen zu rechnen.









