Post- und Paket-Dienste sind für die heutige Gesellschaft unverzichtbar. Die Pandemie hat ihre Bedeutung unterstrichen. So sind Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen von den Postdienstleistern abhängig geworden, da immer mehr Menschen von zu Hause aus einkaufen. Zu den Einkäufen gehören jedoch nicht nur vermeintlich nebensächliche Artikel, sondern auch lebenswichtige Vorräte und Lebensmittel. Online-Shopping bringt einige Herausforderungen für die Post- und Paket-Branche mit sich. Aber es ergeben sich auch Chancen, die digitale Transformation voranzutreiben, anzupassen und zu beschleunigen.

Die Sortierung von Sperrgut ist für Post- und Paket-Dienstleister das A und O

Das Sortieren ist eine – wenn nicht sogar „die“ – Hauptaufgabe bei Post- und Paket-Diensten. Die Betreiber verlassen sich in der Regel auf Sortiermaschinen, um diese Aufgabe zu bewältigen. Obwohl die Automatisierung die meisten Pakete problemlos bewältigen kann, stellen einige immer noch unüberwindbare Hürden dar: Sperrgut wie Bügelbretter, Fernsehgeräte oder eine neue Charge Tiernahrung markieren die Grenzen für diese Roboter. Dieses Sperrgut erfordert immer noch eine manuelle Sortierung, was sich ohne menschliche Arbeitskraft nicht bewerkstelligen lässt.

Das boomende E-Commerce-Geschäft führt zu einem steilen Anstieg eines ohnehin schwankenden Gesamtsendungsvolumens. Post- und Paket-Dienstleister wie DHL müssen diesen Anstieg jedoch mit gleich großen Flächen in ihren Paketzentren bewältigen. Dafür haben sie sich eine umfassende Lösung einfallen lassen: „Dank der Initiativen Sperrgut 2.0 und ProGlove sind wir nicht mehr an stationäre Bearbeitungsstationen gebunden, sondern können Sperrgut überall in der Halle bearbeiten“, sagt Werner Kunert, stellvertretender Leiter des Lagers bei DHL. (Lesen Sie die vollständige DHL-Kundenstory unter https://www2.proglove.com/de-dhl-case-study )

DPD zeigt das Leben eines Pakets im Rahmen des Smart Factory Lab

Aber das sind nicht die einzigen Probleme, die Post- und Paket-Dienstleister lösen müssen: „Ein Paket von A nach B zu bringen, ist sehr einfach. Man muss nur pünktlich und kosteneffizient sein und es ein paar Millionen Mal im Jahr tun. Aber wenn nur ein Paket zu spät kommt, hat man ein Problem“, betont Ville Heimgartner, Smart Urban Logistics Consultant bei DPD. Deshalb hat DPD eine langfristige Strategie entwickelt, um Sendungen nahtlos und pünktlich zu versenden und unnötigen Ärger zu vermeiden.

ProGlove war für DPD bei der Bewältigung dieser Anforderungen von entscheidender Bedeutung. Der Post- und Paket-Dienstleister war eines der ersten Unternehmen, das MARK Display, einen tragbaren Barcode Scanner mit integriertem E-Ink Display, einsetzte. Aber die Schweizer Niederlassung von DPD ging noch weiter. Sie setzte die neueste MARK Produktfamilie ein und kombinierte sie mit unserer Advanced Analytics- und Visualisierungsplattform ProGlove Insight. Damit kann man kritische KPIs wie die Anzahl der Scans verfolgen, aber auch Geräte lokalisieren, Batteriestände prüfen, die Leistung vergleichen und vieles mehr. Auf diese Weise kann DPD seine Mitarbeiter optimal unterstützen und gleichzeitig maximale Effizienz sicherstellen.

Möchten Sie mehr darüber erfahren? Seien Sie bei der nächsten Ausgabe des Smart Factory Lab on Air am 23. März dabei und erfahren Sie mehr über „The Life of a Digital Parcel at DPD“.

Foto: DHL

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