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Im kommenden Jahr werden Vorschriften in Kraft treten, die den Transportsektor von Barrieren befreien, die den Eintritt von Unternehmern in den Markt verhindern. Steht die spanische Transportbranche vor einem Boom?

Die spanische Transportwirtschaft hat seit Jahren eine Änderung der restriktiven Vorschriften gefordert, bis die Angelegenheit von der Europäischen Kommission und dem Gerichtshof der Europäischen Union übernommen wurde. Nach der Intervention von Brüssel und der Entscheidung des EuGH ist die spanische Regierung gezwungen, die Regelungen für den Zugang zum Transportgewerbe zu ändern. Es geht in erster Linie um die in diesem Land geltende Anforderung, drei Fahrzeuge zum Erwerb einer Speditionslizenz zu haben. Sie wird in einer neuen Verordnung zur Umsetzung des Straßenverkehrsgesetzes (ROTT), die am 1. Januar 2019 in Kraft treten soll, abgeschafft. Um ein Transportgewerbe in Spanien zu treiben, wird es ab dem nächsten Jahr notwendig sein, mindestens ein Fahrzeug zur Verfügung zu haben.

Doppelt so viele Willige

Aufgrund der geplanten Liberalisierung von Regulierungen hat das Interesse an der Branche deutlich zugenommen. Nach Angaben des spanischen Föderation der Verkehrsverbände Fenadismer verdoppelte sich die Anzahl der Personen, die derzeit an Kursen teilnehmen, die sich auf die Erlangung eines Berufskompetenzenzertifikats für einen Beförderer vorbereiten, im Vergleich zu den letzten Jahren.

 

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