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Die deutsche Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt, zeichnet sich durch umsichtige Wirtschaftspolitik und durchdachte Strukturreformen aus. Das Wachstum ist stabil und die Arbeitslosenquote hat einen neuen Tiefstand erreicht, so der jüngste Bericht des Internationalen Währungsfonds.

Positive Konjunkturentwicklung

Laut Bericht sind die Prognosen für Deutschland sehr zuversichtlich. Das  Wirtschaftswachstum wird im Jahr 2019  2,1 Prozent zulegen, und die Arbeitslosenquote um weitere 0,1 Punkte zurückgehen und auf 3,5 Prozent sinken. Die Inflationsrate bleibt niedrig. Löhne werden langsam aber systematisch steigen.

Brexit kann die gute Laune trüben

Gleichzeitig weist der IWF darauf hin, dass Faktoren wie ein harter Brexit, wirtschaftlicher Protektionismus und einer Neuordnung der Lastenverteilung in der Eurozone die wirtschaftliche Dynamik abbremsen könnten, was sich langfristig auf das Investitionsklima und die Exportwerte negativ auswirken könnte.

Was bedeutet das für die Transportbranche?

Deutschland ist bekannt als Exportland. Der kräftig wachsende Export und gute Geschäftsaussichten bringen auch die Transport-und Logistikbranche zum brummen. Laut neuesten Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Umsätze von Unternehmen aus der Logistik-und Speditionsbranche von rund 258 Milliarden Euro im Jahr 2016 auf 263 Milliarden Euro im Jahr 2017 gestiegen. Auch die im Straßentransport beförderten Frachtmengen haben  im Vergleich zu 2016 ein Plus von 1,6% verzeichnet. Laut einer Marktanalyse von Roland Berger und Barclays wird der globale Speditions-und Logistikmarkt bis 2020 weitere 3% zulegen, Unternehmen aus der Branche können also beruhigt in die Zukunft blicken.

Foto:Trans.INFO

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