Das österreichische Logistik-Startup byrd hat jüngst eine Series A Finanzierungsrunde in Höhe von 5 Millionen Euro abgeschlossen. Das junge Unternehmen will damit seine internationale Fulfillment-Plattform skalieren.

Das Startup byrd wurde 2016 in Wien gegründet und verbindet mit seiner Software mehr als 200 Online-Händler mit Fulfillment-Zentren und Versanddienstleistern in mehreren Ländern.  Unternehmen bekommen damit die Möglichkeit Versandoptionen auf internationaler Ebene anzubieten, ohne eigene Logistik-Kapazitäten aufbauen zu müssen. Darüber hinaus lässt sich die Plattform mit führenden E-Commerce Systemen wie Shopify und qualifizierten Logistik-Partnern in mehreren Ländern integrieren.

Nun hat das Start-up eine Series A Finanzierungsrunde in Höhe von 5 Millionen Euro abgeschlossen.  Die Investment Runde wurde von Rider Global angeführt, einem Venture-Fonds mit Schwerpunkt auf Logistik, E-Commerce und Mobilität. Beteiligt waren auch VC VentureFriends, FJ Labs sowie bestehende Investoren, die ebenfalls an der Runde teilgenommen haben. Insgesamt hat byrd seit 2016 mehr als 9 Millionen Euro Förderungen erhalten. Mit dem Geld möchten die jungen Gründer ihre Logistiklösungen auf ein neues  Level bringen.

Der E-Commerce boomt, aber die Konsumenten sind anspruchsvoller denn je. Wir rüsten die Händler mit der bestmöglichen Logistiklösung aus, sodass sie mit den größten Online-Unternehmen der Welt konkurrieren und die ständig steigenden Erwartungen der Verbraucher jetzt und in Zukunft erfüllen können, sagt Alexander Leichter, CEO und Co-Founder des Unternehmens.

Neben Deutschland und Österreich, in denen das Start-up gestartet ist, verfügt es über Fulfillment-Standorte in Großbritannien. In den kommenden Wochen sollen zudem neue Standorte in den Niederlanden und Frankreich entstehen.

Foto:byrd

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