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Frachtführer aus Katalonien haben ihren Protest begonnen.  Lastwagen werden absichtlich langsam fahren und die rechte Spur auf den katalanischen Straßen blockieren.

Auf diese Weise wollen Unternehmer aus dem Transportgewerbe auf ihre schwierige Situation aufmerksam machen. Einer der Gründe für den Protest sind Zwangsumleitungen des LKW-Verkehrs in den Provinzen Tarragona, Barcelona, ​​Castellón und Lleida von den Nationalstraßen N240 und N340 auf die mautpflichtigen AP-7 und AP-2. Obwohl diese Lösung darauf abzielte, die Sicherheit und den reibungslosen Verkehr auf Nationalstraßen zu verbessern, waren die Beförderer von Anfang an gegen die neue Anordung.

Wie die FEAT-Transportunion unterstreicht, generieren die neuen Vorschriften für Frachtführer Mehrkosten in Höhe von 300-600 Euro monatlich.Zugleich  betont die Union, dass die Situation der Branche zunehmend schwieriger wird, unter anderem aufgrund der stetig wachsenden Kraftstoffpreise. Verbände aus ganz Spanien (z. B. Fetrag aus Alicante) schlossen sich den Initiatoren des Protests an.

Der langsame „Marsch” der LKW begann gestern um 5:00 Uhr in den katalanischen Provinzen Tarragona, Barcelona, ​​Lleida, Girona und Terres de’Elbre.

Chaos nach der Einführung der neuen Fahrverbote für LKW

Bereits in der ersten Woche nach Einführung der Verbote hat sich auf den Autobahnen Chaos bemerkbar gemacht. Wie es sich herausstellte, war die Anzahl der Stellplätze auf Autobahnen nicht ausreichend, um so viele LKW aufzunehmen.

Aufgrund des Fahrverbots für LKW auf der N-340 und der N-240A ist zum Beispiel der Parkplatz auf der AP-7 (La Ribera und La Baix Ebre) komplett überfüllt. Dies wiederum macht es den Fahrern unmöglich, die Ruhezeiten einzuhalten.

Foto: BWawryszuk

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