Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Hochheim-Süd und Gustavsburg. Laut Mitteilung des Betreibers werden die Fahrbahnübergänge ersetzt (die Bauteile, die Abschnitte der Straßenkonstruktion miteinander verbinden). Dabei handelt es sich um Verschleißteile, die nach vielen Jahrzehnten Nutzung durch neue ersetzt werden müssen.
Das Ende der Vollsperrung ist für Ende April 2026 geplant.
Umleitungen: empfohlene Routen in beide Richtungen
Der Betreiber empfiehlt weiträumige Umleitungen. Die ausgewiesenen Routen unterscheiden sich je nach Fahrtrichtung.
Richtung: Darmstadt
- ab dem Autobahnkreuz Schiersteiner Kreuz: A643 Richtung Mainz, dann A60 und A67
- ab dem Autobahnkreuz Wiesbadener Kreuz: A3 Richtung Würzburg, dann A67
- ab der Anschlussstelle Wiesbaden-Erbenheim: A66 Richtung Frankfurt
Richtung: Wiesbaden
- ab dem Autobahndreieck Rüsselsheimer Dreieck: A3 Richtung Köln
- ab dem Autobahndreieck Mainspitz-Dreieck: A60 und A643 oder über die Option A60 – A67 – A3 Richtung Köln
Für Transportunternehmen bedeutet das: längere Strecken einplanen und mögliche Staus auf den Umleitungsachsen in der gesamten Rhein-Main-Region berücksichtigen.
Für Transportkosten im Straßengüterverkehr können längere Umwege und Stop-and-go-Verkehr zusätzlich relevant werden, besonders wenn Dieselpreise ohnehin unter Druck stehen.









