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Nachdem das lebensrettende eCall-Notrufsystem in Österreich, Zypern, Tschechische Republik, Estland, Finnland, Deutschland, Griechenland, Italien, Litauen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Niederlande, Schweden, Island, Norwegen und der Schweiz eingeführt wurde, kommen jetzt weitere Länder hinzu.

Zum Einsatz des eCall-Notrufsystems haben sich auch Belgien, Dänemark, Luxemburg, Malta und Rumänien verpflichtet. eCall wählt nach einem schweren Unfall automatisch die einheitliche europäische Notrufnummer 112 und könnte bei flächendeckendem Einsatz jährlich bis zu 2.500 Menschenleben in Europa retten. Das ergibt sich sich aus den Schätzungen der EU-Kommission.

Wenn man den potenziellen Nutzen in Kauf nimmt, scheinen die Kosten für den Einbau des Systems pro Neuwagen nicht hoch zu seinen. Sie werden nämlich auf leidlglich 100 Euro geschätzt. .Zur flächendeckenden Einführung von eCall müssen die Notrufzentralen mit der für die Bearbeitung von eCall-Notrufen erforderlichen Ausrüstung ausgestattet sein.

Die EU-Kommission hatte dazu aufgerufen, eCall in ganz Europa bis 2009 freiwillig einzuführen, doch dies hat sich wegen mangelnder Unterstützung durch einige EU-Mitgliedstaaten verzögert.

Autor: Agnieszka Sterniak

Ursprung: http://ec.europa.eu/information_society/activities/esafety/ecall/index_en.htm

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