Zwei Rastplätze sind zu Sex-Treffpunkten verkommen. Jetzt werden sie gesperrt.


Auf den gegenüberliegenden Rastplätzen der Mühlkreisautobahn (A7) auf Höhe Franzosenhausweg in Linz gab es jüngst mehr Verkehr, als es der Asfinag recht sein konnte. Dank Dauerpräsenz im Internet wurden die jeweils 15 Parkplätze und vor allem die Toilettenanlagen zu beliebten Treffpunkten von Hetero- und Homo-Pärchen, die sich dort vor allem nachts für ein Schäferstündchen trafen.

Entsprechend ungepflegt sahen die Rastplätze anderntags häufig aus.

Hinzu kam Vandalismus. Immer wieder wurden Anlagen auf den Rastplätzen zerstört. Die Asfinag zog deshalb jetzt die Notbremse, die Schmuddel-Rastplätze werden für immer geschlossen.

Stattdessen werden die Buchten künftig von der Polizei für Schwerpunkt- und Lkw-Kontrollen genützt.

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