Die Straße N118 ist für den Verkehr gesperrt und auf den Hauptstraßen in der Region Île-de-France (eine Region im Norden Frankreichs, wo sich unter anderem Paris befindet) dürfen die Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen nicht fahren – so das Portal thelocal.fr. Das Portal fügt hinzu, dass auch gewisse Straßen in der Bretagne, wo bis zu 10 cm Schnee fiel, gesperrt sind.

Auf den Straßen Frankreichs sind die Wetterverhältnisse sehr schwierig. Zwischen den Städten Brest und Rennes sind nahezu 200 LKWs auf der Straße N12 stecken geblieben. Auf der N164 bei Carhaix sind es weitere 50 LKWs.

Auf der A10 sieht die Lage ebenfalls schlecht aus. Wie die francebleu.fr mitteilt, sind bei Artenay in einer Stau von fast 20 Kilometern ab 350 von bis zu 600 Lastkraftwagen stecken geblieben.

In orange gekennzeichneten Regionen gilt bis 6.00 Uhr am Donnerstag (11. Februar) wegen der fatalen Wetterverhältnisse (starker Schneefall, niedrige Temperaturen) Alarmzustand.

Zu den Regionen gehören: Finistère, Morbihan, Côtes-d’Armor, Ille-et-Vilaine, Mayenne, Sarthe, Loir-et-Cher, Loiret, Yonne, Côte-d’Or, Doubs, Territoire de Belfort, Ober-Rhein (Haut-Rhin), Nieder-Rhein (Bas-Rhin), Vogesen (Vosges), Haute-Soâne, Aube, Seine-et-Marne, Orne, Calvados, Manche, Essonne, Yvelines, Paris, Val-d’Oise, Eure, Haut-Marne, Ain, Seine-Saint-Denis, Val-de- Marne, Hauts-de-Seine, Somme, Pas-de-Calais, Nord und Aisne.

Die Polizei appelliert um besondere Vorsicht im Verkehr.

Foto: Fot. Twitter/@VigiMeteoFrance

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