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ROADPOL nimmt Tempoverstöße ins Visier: Europaweite Kontrollwoche im August

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Seit heute intensivieren viele Polizeibehörden in Europa die Tempokontrollen: Im Rahmen einer abgestimmten ROADPOL-Aktion wird eine Woche lang verstärkt gemessen und kontrolliert.

Dieser Text wurde vollständig von einem Redakteur verfasst – basierend auf fachlichem Wissen, journalistischer Erfahrung und sorgfältiger Recherche. Künstliche Intelligenz kam dabei nicht zum Einsatz.

Die ROADPOL-Kampagne „Operation Speed“ läuft in den teilnehmenden Ländern vom 3. bis 9. August 2026. In diesem Zeitraum sind in vielen europäischen Staaten zusätzliche Messungen angekündigt. Wer über dem Limit liegt, muss mit Anhalte- und Kontrollmaßnahmen rechnen. In Polen ist es zugleich die zweite „Operation Speed“ seit einer Regeländerung: Der Entzug der Fahrerlaubnis ist dort nicht mehr nur bei Raserei innerhalb geschlossener Ortschaften möglich, sondern auch bei schweren Tempoverstößen außerhalb.

Polen: strengere Sanktionen gelten bereits

Polen hat die Vorschriften zum 3. März 2026 verschärft. Wer außerhalb geschlossener Ortschaften auf einer einbahnigen, zweispurigen Straße das erlaubte Tempo um mehr als 50 km/h überschreitet, muss mit einem dreimonatigen Entzug der Fahrerlaubnis rechnen. Zusätzlich drohen mindestens 1.500 Złoty rund 350 Euro Bußgeld sowie 13 Punkte.

Zweite ROADPOL-Tempoaktion 2026

Die Kontrollwoche im August ist die zweite „Operation Speed“, die ROADPOL für 2026 angesetzt hat. Die erste Runde lief vom 13. bis 19. April.

Im April gehörte zudem ein 24-Stunden-„Speed Marathon“ am 15. April zum Programm. Für die Aktion im August sieht der offizielle ROADPOL-Plan dagegen keinen eigenen Termin für eine vergleichbare Rund-um-die-Uhr-Kontrolle vor.

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