Die belgischen Polizeibeamten kontrollierten Fahrer, die keinen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhielten. Bei der Aktion auf der transeuropäischen Straβe E17 bei Gentbrugge hielten sie 60 Lastwagen an, deren Fahrer keinen Mindestabstand einhielten.

Die belgische Polizei führte letzte Woche Kontrollen in der Nähe des Viadukts von Gentbrugge auf der E17 durch, wo Straßenbauarbeiten durchgeführt werden. Die Beamten hielten insgesamt 60 Lastwagen an. 54 von ihnen wurden mit einer Geldbuße bestraft, weil sie gegen die Vorschriften für Lastkraftwagen verstoßen und keinen 50-Meter-Abstand zwischen den Fahrzeugen eingehalten hatten.

Tijdens een controleactie op de E17 aan het viaduct van Gentbrugge, heeft de Federale Wegpolitie van Oost-Vlaanderen gisteren 54 vrachtwagenchauffeurs aan de kant gezet omdat ze de minimale tussenafstand niet respecteerden. https://t.co/gW4c6sreZj pic.twitter.com/6dN659aQWP

— Federale Politie (@federalepolitie) November 27, 2020

Die oben genannte Baustelle verursacht regelmäßig Staus, an deren Ende es nach Angaben der Polizei häufig zu Unfällen unter Beteiligung von Lastkraftwagen kommt. Seit Beginn der Sanierungsarbeiten hat es dort bereits etwa 200 Kollisionen gegeben, fast eine pro Tag.

Die belgische Verkehrspolizei hat angekündigt, dass sie diesem kritischen Ort weiterhin besondere Aufmerksamkeit widmen wird, indem sie sowohl gezielte Kontrolltätigkeiten als auch tägliche Polizeistreifen durchführen wird.

Foto: Federale Politie/Ttwitter

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