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Wie die Trans Aktuell informiert, wurde einem hochrangingen Beamten des Nürnberger Polizeipräsidiums sein Führerschein abgenommen.

Als er mit seinem Dienstwagen durch eine Radarfälle erwischt wurde, raste er 140 Stundenkilometer. Erlaubt waren an dieser Stelle 70km/h. Kurz vor der Kontrolle betonte der Beamte, dass Verkehrskontrollen von großer Bedeutung seinen, zumal überhöhte und nicht entsprechend angepassre Geschwindikeit zu den wichtigsten Unfallursachen gehören.

Wie alle anderen Raser, musste sich der Beamte mit 600 Euro Bußgeldm vier Punkten in Flensburg und einem dreimonatigen Fahrverbot abfinden.

 

 

Autor: Agnieszka Sterniak

Ursprung: http://www.transaktuell.de/nachrichten/datum/2010/03/23/auch-polizisten-sind-manchmal-zu-schnell.html

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