Die Mautgebühren in Italien sind sogar um rund 5 Prozent gestiegen, aber nur auf einigen Autobahnen.

Ab dem 1. Januar sind die Mautgebühren auf einigen italienischen Autobahnen gestiegen. Die Mauterhöhung für andere Strecken wurden durch das Milleproroghe-Dekret blockiert, heißt es  italienischen Medien zufolge.

Die Gebühren könnten von mehreren Betreibern erhöht werden, deren Verträge in diesem Jahr nicht auslaufen. Das italienische Ministerium für Infrastruktur und Verkehr hat die Erhöhung der Gebühren für die Autobahnnutzung im Fall von folgenden Betreibern genehmigt:

– CAV, das die Tarife um 1,2 Prozent  auf den Strecken Passante di Mestre, d. h. der A4 von Padua nach Ost-Venedig, A57 Tangenziale di Mestre (nur die ersten 16 Kilometer) und Zufahrt zum Flughafen Venedig Marco Polo angehoben hat.

– Autovia Padana, die ihre Tarife um 4,88 Prozent erhöhte auf dem Abschnitt Turin-Brescia der A21

– Bre.Be.Mi, die die Gebühren auf der A35 Brescia-Bergamo-Mailand um 3,79 Prozent erhöhte

– Pedemontana Lombarda, die die Preise auf der A36 von  Varese nach Bergamo um 0,8 Prozent erhöht hat.

Foto: Pixabay/sigfried CC0

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