Vor dem Hintergrund eines in den letzten Monaten deutlich rückläufigen Marktes, einer höheren Volatilität im Auftragseingang und insbesondere mangels positiver Konjunktur- und Marktsignale schätzen der Vorstand und der Aufsichtsrat der Jungheinrich AG den Geschäftsverlauf des Konzerns im Jahr 2020 im Vergleich zum laufenden Geschäftsjahr deutlich schwächer ein.

Es wird ein Umsatz für 2020 zwischen 3,6 Mrd. Euro und 3,8 Mrd. Euro erwartet (Prognose für das Gesamtjahr 2019: zwischen 3,85 Mrd. Euro und 4,05 Mrd. Euro) und ein EBIT zwischen 150 Mio. Euro und 200 Mio. euro (Prognose für das Gesamtjahr 2019: zwischen 240 Mio. Euro und 260 Mio. Euro). Dementsprechend wird nach gegenwärtiger Einschätzung von einer EBIT-Rendite zwischen 4,0 Prozent und 5,5 Prozent ausgegangen (Prognose für das Gesamtjahr 2019: zwischen 6,0 Prozent und 6,7 Prozent).

Trotz der erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden weiterhin umfangreiche Investitionen getätigt, vor allen Dingen in die Bereiche Digitalisierung, Automatisierung sowie Lithium-Ionen-Technologie. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung ergriffen, um auch unter verschlechterten Marktbedingungen die Profitabilität abzusichern.

Foto: Jungheinrich

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