DACHSER Iberia setzt auf Duo-Trailer

Für seine täglichen Linienverkehre zwischen Madrid und Barcelona hat DACHSER Iberia zwei Duo-Trailer Kombinationen in Betrieb genommen. Effizienz und Klimaschutz gehen dabei Hand in Hand, da mit einer Zugmaschine maximal 134 Paletten mit Ware transportiert werden können.

DACHSER Iberia setzt auf Duo-Trailer
Dachser

Die Gesamtlänge des Duo-Trailers liegt mit zwei 13,60-Meter-Sattelaufliegern und einer Zugmaschine bei etwas mehr als 30 Metern. Der Sattelzug kann maximal 134 Paletten oder ein Höchstgewicht von 44 Tonnen transportieren. Die beiden Duo-Trailer werden täglich zusammen mit den sieben herkömmlichen Lkw auf der Strecke zwischen Madrid und Barcelona eingesetzt.

Mit dieser Transportkombination optimieren wir nicht nur den täglichen Verkehrsbetrieb zwischen den spanischen Wirtschaftsmetropolen, sondern wir reduzieren die Anzahl der nötigen Fahrten und der eingesetzten Fahrzeuge”, sagt Celestino Silva, Managing Director European Logistics bei DACHSER Iberia. „Durch den Einsatz der Duo-Trailer verringern sich die Treibhausgasemissionen per transportiertem Kilogramm. Gleichzeitig leisten wir damit einen effizienten Service für unsere Kunden. Wir hoffen, dass wir den Einsatz dieses Gespanns bald ausweiten und wir einen zusätzlichen Beitrag zu einer effizienten und nachhaltigen Zukunft leisten können”, so Silva weiter.

Langfristige Klimaschutzstrategie

Die langfristig angelegte Klimaschutzstrategie von DACHSER basiert auf Effizienz, Innovation und integrativer Verantwortung. Die Initiativen des Familienunternehmens zielen auf effiziente Logistikprozesse, Energieeinsparungen und technische Innovationen. DACHSER leistet damit einen Beitrag zur Verringerung der Treibhausgasemissionen im Einklang mit den Zielen des Pariser Abkommens sowie den Klimaschutzzielen der Europäischen Union und vieler weiterer Länder. Hierfür arbeitet das Unternehmen mit Kunden und Partnern zusammen, die ebenfalls den Wandel der Logistik hin zu einer Niedrig- und Null-Emissionstechnologie gestalten wollen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden eng in die Klimaschutzaktivitäten einbezogen. Hinzu kommt das soziale und gesellschaftliche Engagement des Unternehmens über die unmittelbaren geschäftlichen Interessen hinaus.

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