Ab Mitte 2011. Das hat Verkehrsstaatssekretär Klaus-Dieter Scheurle am Dienstagabend bestätigt. So werden LKW-Fahrer auch auf vierspurigen Bundesstraßen zur Kasse gebeten werden. Jetzt müssen noch entsprechende Gesetzesänderungen vorbereitet werden, die ab Sommer 2011 in Kraft treten sollen.

Dank der Mautasweitung rechnet der deutsche Staat mit 50 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen. Insgesamt wäre das ein Einkommen von 4,5 Milliarden Euro, so der Spiegel-Online. Nach Abzug der Betreiberkosten und einer Erstattung für das Speditionsgewerbe sollen für den Haushalt etwa drei Milliarden Euro übrig bleiben.

Die neue Gebühr wird die Bundesstraßen betreffen, die bisher am häufigsten als Ausweichstrecken für mautpflichtigen Autobahnen genutzt wurden.

Autor: Agnieszka Sterniak

Ursprung: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,717619,00.html

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