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Aus einer repräsentativen Umfrage des österreichischen Automobilclubs ÖAMTC ergibt sich, dass männliche Verkehrsteilnehmer Risiken auf der Straße niedriger als Frauen einschätzen.

Die unter 1.268 Autofahrern  durchgeführte Umfrage bildet auch den tatsächlichen Stand dessen ab, was sich jeden Tag auf Österreichs Straßen abspielt. Die Österreicher verhalten sich oft sehr risikant, ohne sich darüber im Klaren zu sein. Die Risikoeinschätzung werde grundsätzlich stark von der subjektiven Wahrnehmung und vom jeweiligen Geschlecht beeinflust, so der ÖAMTC. 54 Prozent der Befragten waren Männer, 46 Prozent waren Frauen. Fazit ist eindeutig: Männer bewerten Risiken im Verkehr grundsätzlich niedriger als Frauen.

Autor: Agnieszka Sterniak

Ursprung: http://www.oeamtc.at/?type=article&id=1143594&dynamic=1&menu_active=90&cmp=sfd&hppos;=

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