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Die Generaldirektion für Straßenverkehr) und die Guardia Civil fordern, dass die Verwendung von Apps, die vor Radargeräten und Blitzern warnen, verboten wird. Es ist eine Frage der Sicherheit, betonen die Behörden.

Können Sie sich eine Welt vorstellen, in der Mörder, Diebe und Terroristen via soziale Netzwerke vor Polizeieinsätzen gewarnt werden? Dies geschieht bereits über Apps, die vor Polizeikontrollen warnen, unabhängig davon, ob sie auf Alkoholkonsum, Geschwindigkeitsüberschreitung oder ob sie darauf abzielen gewöhnliche Verbrecher oder Terroristen zu verhaften, berichtet die spanische Tageszeitung El Periódico.

Aus dem Grund wollen die spanische DGT und die Guardia Civil die Verwendung von Blitzerapps und Radarwarnern verbieten.

 

Wir müssen diese Rechtslücke schließen, da sie Autofahrer begünstigt, die das Leben anderer Mensche gefährden, sagte der DGT-Chef Pere Navarro.

Die Initiative der Behörden No te chistes, no des pistas a los malos wird auf einer speziellen Plattform „Creando Seguridad” („Sicherheit schaffen”) gefördert. Dutzende von Stiftungen, Polizeibehörden und Organisationen aus dem Bereich Sicherheit und Gesundheit haben sich bereits angeschlossen.

 

Neue Vorschriften müssen her

Die Behörden schlagen daher eine Reform der Gesetze vor: das Zivilsicherheitsgesetz, das Strafgesetzbuch und das Straßenverkehrsgesetz sollten geändert werden, damit solche Anwendungen verboten werden.

 

Foto: Twitter.com/DGTes

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