Am 13. Februar 2020 öffnen die Wagenhallen in Stuttgart zum siebten Mal ihre Tore für die STARTUP AUTOBAHN. 26 Startups werden wieder ihre technologischen Lösungen präsentieren.

STARTUP AUTOBAHN ist Europas größter Innovationstreiber bestehend aus 28 nationalen und internationalen Unternehmen und wurde 2016 von der Daimler AG gegründet. Der jeweilige EXPO DAY der Innovationsplattform ist das große Finale eines sechs Monate dauernden Auswahlprozesses.

In Kooperation mit dem amerikanischen Accelerator „Plug and Play“ hatte die Daimler AG in den vergangenen Monaten weltweit vielversprechende Startups gesucht. In die erste Auswahl kamen  mehr als 1000 Technologiefirmen. Nach einer 100-tägigen Pilotphase, während der die jungen Unternehmer unter Beweis stellen mussten, dass ihre Idee für den Einsatz in einem Großkonzern geeignet ist, haben dann nur 26 Start-ups die Möglichkeit bekommen sich beim EXPO DAY vor rund 1500 Besuchern zu präsentieren.

Unter den Auserwählten sind: Beebryte, Biomyc, Blickfeld, Circulartree, Circulor, Clima Cell, Gapless, Ghost, Inmotion Labs, Instana, Kinemic, Market Dojo, Natural Fiber Welding, New Motion Labs, Oculavis GmbH, Opus 12, Ottopia Technologies, Robominds, Scoutbee, Siasearch, Sparetech, UBQ Materials, Varia.Media, Way Ahead, Wem.io, Wheel.me as.

Die jungen Gründer stammen  aus Ländern wie Deutschland, Israel, Bulgarien, Singapur, Großbritannien, den USA und gehören zu den aufstrebenden Technologiefirmen, die nun in eine Zusammenarbeit mit der Daimler AG oder einem der weiteren 28 Unternehmen gehen, die in der STARTUP AUTOBAHN zusammengeschlossen sind.

Daimler, Webasto, Deutsche Post DHL machen es vor

Beim EXPO DAY wollen solche Großkonzerne wie Daimler, Deutsche Post DHL, DXC Technology, Wabco, Rolls Royce oder HPE zeigen, wie eine Kooperation mit Startups dabei helfen kann, den strategischen Konzernzielen näher zu kommen.

So will Daimler zum Beispiel als einer der weltweit führenden Automobilhersteller schon in den kommenden 20 Jahren eine CO2-neutrale Neuwagenflotte für die verschiedenen Absatzmärkte anbieten. Bereits im Jahr 2022 soll in den europäischen Werken die CO2-Neutralität erreicht werden.

Foto: Daimler

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