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Der spanische Transportsektor ist vehement gegen die Zwangsumleitung des LKW-Verkehrs von den Nationalstraßen in Katalonien auf die mautpflichtige Autobahnen. Deshalb kündigen die Transportunternehmen jetzt weitere Protestaktionen an.

Auf diese Weise wollen Unternehmer aus dem Transportgewerbe auf ihre schwierige Situation aufmerksam machen. Der Hauptgrund für den Protest sind Zwangsumleitungen des LKW-Verkehrs in den Provinzen Tarragona, Barcelona, ​​Castellón und Lleida von den Nationalstraßen N240 und N340 auf die mautpflichtigen AP-7 und AP-2. Obwohl diese Lösung darauf abzielte, die Sicherheit und den reibungslosen Verkehr auf Nationalstraßen zu verbessern, waren die Beförderer von Anfang an gegen die neue Anordnung. Die neuen Vorschriften bedeuten für Transportunternehmen zusätzliche Kosten von durchschnittlich 400 Euro pro Monat. Der erste Protest hat am 11. Oktober stattgefunden, für heute ( 31.Oktober) und den 5. Novmeber sind weitere Protesaktionen geplant.

Heute treffen sich die Frachtführer um 16 Uhr  in Tarragona auf dem Parkplatz in der Nähe der Wirtschaftszone Riu Clar. Von dort aus starten sie um 17 Uhr ihre langsame Fahrt in Richtung A-27 / T-11 / A-27 / A-7 (Norden) und in Richtung N-340 / AP-7 (Eingang 32, Altafulla im Süden) und in Richtung AP-7 (Eintrag 33).

Am Altafulla-Kreisverkehr werden die Lastwagen für 30 Minuten anhalten. Dann fahren Sie in Richtung der Ausfahrt Nummer 33 zurück zur  Wirtschaftszone Riu Clar.

In Tierras del Ebro ist ein Treffen von Fahrern und Transportunternehmen für  16 Uhr 30 geplant. Vom Kreisverkehr  L’Aldea werden die LKW langsam über die N-340 nach Alcanar fahren,  über dieselbe Route werden sie dann zurückfahren. An der Ausfahrt werden sie für  30 Minuten anhalten, mit dem Ziel den Verkehr zu blockieren.

In Bellvey treffen sich die Frachtführer vor der Gaststätte  „101 bocatas” um 16 Uhr 15 . Dann nehmen sie die N-340 in Richtung Süden nach El Vendrel, wo sie für eine halbe Stunde stehen bleiben (am Kreisverkehr, der zu den Einfahrten C-32 und AP-7 führt).

Die nächste Protestaktion soll am 5. November stattfinden. Die Details sind noch nicht bekannt.

Foto:Pixabay/RettungsgasseJETZTde/public domain

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