Die Investitionen auf dem Immobilienmarkt in Mittel- und Osteuropa haben sich trotz der Ausbreitung des Coronavirus im März weiter dynamisch entwickelt. Laut Angaben von Colliers International war  Polen im ersten Quartal mit einem Anteil von 48% Spitzenreiter der Region.

Das Transaktionsvolumen auf dem Immobilienmarkt in der CEE-Region war weiterhin hoch und belief sich im ersten Quartal 2020 auf ca. 3,7 Milliarden Euro, was ein Plus von 68 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ausmacht. Mit einem relativ hohem Anteil an den Transaktionsvolumen war auch Polen weiterhin Spitzenreiter der Region.

Beigetragen zu der großen Dynamik auf dem Immobilienmarkt hat auch die Übernahme des tschechischen Residomo-Portfolios durch Heimstaden. Der Wert der Transaktion belief sich auf 1,3 Milliarden Euro.

Nach einem Rekordjahr 2019 blieb Polen im ersten Quartal 2020 dank eines Anteils von 48% am Volumenwert führend in der Region. Die Tschechische Republik belegte mit 39% den zweiten Platz, gefolgt von der Slowakei (5%), Rumänien (4%) und Ungarn (2%) und Bulgarien (2%). Schätzungen zufolge werden die folgenden Monate auf dem Investmentmarkt nicht so günstig sein,zitiert das Portal money.pl eine offizielle Meldung von Colliers.

Foto: Pixabay

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