Geschlossene Schulen, Universitäten, Museen und Geschäfte, abgesagte Sport- und Kulturveranstaltungen – das Corona-Virus schlägt in Italien weiter um sich. Um eine weitere Ausbreitung des Virus zu vermeiden, hat sich das Land gezwungen gesehen, in einigen Regionen Sperrzonen einzurichten.

Grund für die Einrichtung der Sperrzonen in Italien ist der rasante Zuwachs an Infizierten Personen in den letzten Tagen.

Um eine weitere Ausbreitung des Virus zu vermeiden, wurde deshalb die Entscheidung getroffen, die davon am stärksten betroffenen Regionen abzusperren: die 60 Kilometer südöstlich von Mailand gelegene Provinz Lodi in der Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in Venetien, berichtet tagesschau.de. Somit sind die Gemeinden: Lombardi – Codogno, Castiglione d’Adda, Casalpusterlengo, Fombio, Maleo, Somaglia, Bertonico, Terranova dei Passerini, Castelgerundo, San Fiorano und in der Region Venetien – Vo’Euganeo  vorerst abgeriegelt.

Eine Schließung der innereuropäischen Grenzen ist derzeit nicht geplant.

Foto: Pixnio

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