DB Schenker gründet acht neue Niederlassungen – in Georgien, Armenien, Aserbeidschan, Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan und Tadschikistan. Die Region liegt am Schnittpunkt wichtiger Handelsrouten und fungiert als Drehscheibe und wirtschaftliche Brücke zwischen Asien und Europa – erläutert das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Diese Länder wurden bisher von den Partnerfirmen des Unternehmens bedient. Das wird sich bald ändern.

Diese Region bietet großartige Möglichkeiten, die wir in unsere europäischen und globalen Netzwerke integrieren möchten. Dank der Präsenz auf dem lokalen Markt können wir unseren Kunden ein größeres internationales Transportnetz, exzellenten Service und bewährte Qualität aus einer Hand bieten, kommentiert Jochen Thewes, CEO von DB Schenker.  Mit dem Ausbau des Netzwerks in den Kaukasus und nach Zentralasien setzen wir ein wichtiges Signal für die Marktexpansion außerhalb Europas.

Zunächst wird DB Schenker eine neue Niederlassung in Kasachstan eröffnen, in der bereits eine eigene nationale Struktur geschaffen wurde, die ab Januar 2020 in das DB Schenker-Netzwerk aufgenommen wird und anschließen in Aserbaidschan.

Dort wird die lokale Vertretung in den nächsten zwei Monaten in das DB Schenker-Netzwerk ins Leben gerufen. Niederlassungen in anderen Ländern sollen bereits 2020 entstehen.

Foto: DB Schenker

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