Mit der Transaktion stärkt FM Logistic seine Präsenz im deutschen Markt durch einen auf Industrielogistik und Transport spezialisierten Partner.
Drei Schwerpunkte für die Zusammenarbeit
Nach Abschluss der Transaktion soll die Zusammenarbeit in drei Bereichen beginnen. Zunächst ist ein gemeinsames Angebot für den deutschen Markt geplant. Zudem sollen internationale Sendungsmengen von FM Logistic schrittweise in das Stückgutnetz von Schäflein einfließen. Ausgewählte Verkehre werden dabei über das zentrale Drehkreuz in Röthlein geführt. Auf diese Weise wollen die Partner europäische Transportkorridore ausbauen.
Als dritter Schwerpunkt ist die Integration der Technologie von Schäflein in die Abläufe von FM Logistic vorgesehen. Dazu gehören auch von Schäflein entwickelte Lösungen.
Die Zusammenarbeit soll außerdem das Angebot für Industriekunden in den Märkten erweitern, in denen FM Logistic bereits aktiv ist. Auch das Netz von Schäflein soll wachsen. Dafür sind weitere Logistikzentren in Deutschland vorgesehen, insbesondere im Ruhrgebiet und in Leipzig.
Schäflein-Technologie für weitere Länder
FM Logistic plant, die Lösungen von Schäflein künftig auch in Frankreich, Polen und Spanien einzuführen. Dazu gehören Automatisierungstechnologien von LOCIT sowie SprintBOX, ein geschlossenes Behältersystem für wiederkehrende Transportkreisläufe.
Mit dem Abschluss der Transaktion können wir unsere Ressourcen und unser Know-how bündeln und unseren Kunden daraus konkrete wirtschaftliche und technische Vorteile bieten, sagt Jean-Christophe Machet, Geschäftsführer von FM Logistic.
Gleichzeitig will der Konzern das bestehende Profil von Schäflein und dessen Kompetenz in der Industrielogistik bewahren und neue europäische Transportverbindungen entwickeln.









