Zum 1. Februar 2021 wird Björn Schniederkötter die Position des Chief Executive Officers (CEO) der HOYER Group übernehmen. Er löst Ortwin Nast ab, der sich entschieden hat, nach über 14 erfolgreichen Jahren seine Tätigkeit als CEO zu beenden und sich aus dem Berufsleben zu verabschieden. Gemeinsam mit Gerd Peters, Chief Financial Officer (CFO), wird Herr Schniederkötter künftig das Executive Board des Logistik­unternehmens mit Hauptsitz in Hamburg bilden.

Björn Schniederkötter bekleidete bei der Nagel Group verschiedene Führungspositionen. Seine Laufbahn in dem auf Lebensmittellogistik spezialisierten Familienunternehmen begann der gelernte Speditions­kaufmann 1996 mit seiner Ausbildung. Es folgten verschiedene Stationen mit Führungsverantwortung im In- und Ausland, bevor er 2014 zum Chief Operating Officer ins Board of Directors der Nagel Group berufen wurde. In dieser Funktion war er unter anderem für die deutschen und ausländischen Beteiligungsgesellschaften zuständig und fungierte als Stellvertreter des Chief Executive Officers.

Wir sind nicht nur von Herrn Schniederkötters fachlichem Know-how überzeugt, sondern haben in unseren intensiven Gesprächen auch den Eindruck gewonnen, dass er die Anforderungen, die HOYER als Familienunternehmen an einen CEO stellt, nicht nur versteht, sondern unsere Werte auch vorleben wird“, begründet Thomas Hoyer, Beirats­vorsitzender der HOYER Group, die Personalentscheidung. „HOYER ist ein hochspezialisiertes Logistikunternehmen mit internationalem Renommee. Es kombiniert klare Wertvorstellungen mit anspruchsvollen Anforderungen an Qualität und Sicherheit der Dienstleistungen, erläutert Schniederkötter.

Ortwin Nast hinterlässt ein im Markt hervorragend positioniertes und finanziell stark aufgestelltes Unternehmen. Unter seiner strategischen Führung hat sich das Portfolio des Logistikers stetig weiterentwickelt. HOYER gilt unter anderem als Vorreiter im Bereich der Digitalisierung. Trotz unterschiedlicher wirtschaftlicher Krisen stiegen Umsatz sowie Ergebnis unter seiner Führung um annähernd 50 Prozent, und das Unternehmen erhöhte Investitionen in zukunftsfähige Anlagen deutlich.

Foto: Björn Schniederkötter

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