Auch am dritten Wochenende in der Sommerferien-Saison rechnet der ADAC mit Stau. Sowohl im Norden und als auch im Süden des Landes könnte es gleichermaßen voll sein.

An diesem Wochenende starten Autourlauber aus Rheinland-Pfalz, Hessen, dem Saarland, in Frankreich und dem Norden der Niederlande in die Ferien. In Berlin, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Dänemark beginnt bereits die zweite Ferienwoche. Darüber hinaus sind erste Urlauber bereits auf dem Nachhauseweg.

Der ADAC geht davon aus, dass in dieser Saison als Folge der Corona-Krise deutlich mehr Deutsche Autourlaube im eigenen Land bzw. in angrenzenden Nachbarländern und weniger Auslandsreisen per Flugzeug machen werden.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

• Fernstraßen zur Nord- und Ostsee

• Großraum Hamburg und Köln

• A1/A3/A4 Kölner Ring

• A 1 Bremen – Hamburg – Puttgarden

• A 2 Dortmund – Hannover – Berlin

• A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg

• A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel

• A 6 Metz/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Nürnberg

• A 7 Hamburg – Flensburg

• A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte

• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg

• A 9 Berlin – Nürnberg – München

• A 10 Berliner Ring

• A 11 Berlin – Dreieck Uckermark

• A 24 Berlin – Hamburg

• A 31 Bottrop – Emden

• A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen

• A 93 Inntaldreieck – Kufstein

• A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen

• A 99 Umfahrung München

Zu den staugefährdeten Routen zählen laut dem ADAC außerdem Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. An den Grenzen zu Dänemark sowie zwischen Slowenien und Kroatien ist mit Wartezeiten aufgrund von Personenkontrollen zu rechnen.

Foto: Flickr.com

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