Die starken Schneefälle haben dazu geführt, dass zahlreiche Straßen in Tirol wegen akuter Lawinengefahr gesperrt wurden. Viele Zugverbindungen mussten eingestellt werden.

Die Lawinengefahr ist stark angestiegen, vor allem im Westen könnte heute sogar erstmals seit 1999 die höchste Lawinenwarnstufe 5 ausgerufen werden.

Straßensperren

In Westösterreich wurden rund 30 Straßenzüge gesperrt.

St. Anton und Ischgl sind derzeit von der Außenwelt abgeschnitten, Tausende Touristen sind eingeschneit.

Zurzeit sind trotz widriger Bedingungen alle Abschnitte der Autobahnen und Schnellstraßen befahrbar.

Behinderungen im Bahnverkehr

Auch im Bahnverkehr kommt es zu Behinderungen. Wegen akuter Lawinengefahr musste der Zugverkehr auf der Arlbergstrecke zwischen Landeck-Zams und Bludenz eingestellt werden.

Die Wetterprognosen für Montag sagen weiteren Schneefall voraus.

Quelle: Tiroler Tageszeitung

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