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An der Autobahn A8 Salzburg – München wird die modernste Messtechnik getestet, die feststellen lässt, ob die Reifen bei einem LKW nicht abgefahren sind, die Bremsen einwandfrei funktionieren oder das Fahrzeug nicht überladen ist. Das Projekt wird durch die EU finanziert.

Nachdem das Projekt ASSET-Road (Advanced, Safety, Support, Essential und Transport am Donnerstag) an der Teststrecke vorgestellt worden ist, wird der Testbetrieb von der Polizei übernommen, so die DVZ. Bisher wurden mangelhafte LKW meistens zufällig bei Verkehrskontrollen erwischt. Dank der neuen Messtechnik wird es künftig möglich sein, Verstöße gegen Bestimmungen für den Schwerlastverkehr automatisch während der Fahrt zu erfassen und mit einem Bescheid zu ahnden.

Es wurde festgestellt, dass die steigende Zahl der LKW auf den deutschen Autobahnen für zahlreiche Schwerunfälle mitverantwortlich sind. Viele von diesen passieren, weil Schwerlastfahrzeuge in schlechtem technischen Zustand oder deutlich überladen sind.

Bei dem ASSET-Road-Projekt zeichnen in dem Testfeld nahe der A-8- Anschlussstelle Bad Aibling Sensoren in der Fahrbahn Signale auf und leiten sie an ein speziell ausgestattetes Polizeifahrzeug auf einem nahen Parkplatz weiter, so die DVZ.

Wann der Betrieb implementiert werden könnte, bleibt noch unklar. An dem Projekt nehmen zehn europäische Staaten sowie Indien und Tansania teil.

 

 

 

 

Autor: Agnieszka Sterniak

Ursprung: http://www.dvz.de/content/news/transport/einzelseite/datum////sensoren-auf-der-autobahn-spueren-maengel-an-lkw-auf.html

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