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Berufskraftfahrer sind aufgrund ihrer Arbeit vielen Krankheiten ausgesetzt. Einige von ihnen können eine reale und unmittelbare Bedrohung für ihr Leben und ihre Gesundheit sowie für andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Eine dieser Krankheiten ist die sogenannte „”Nachtblindheit.

Die Zwielichtblindheit wird durch eine Störung der Staubgefäße in der Netzhaut des Auges verursacht. Die Krankheit verdankt ihren umgangssprachlichen Namen Hennen, die bei Dämmerlicht ihre Sehfähigkeit verlieren. Diese Art von Blindheit kann sich schnell entwickeln, die Sehkraft kann sich von Tag zu Tag verschlechtern.

Ursachen und Symptome

Die Zwielichtblindheit ist eine Erkrankung, die nach Einbruch der Dunkelheit zu Sehstörungen führt. Darüber hinaus beinträchtigt sie das Sehvermögen in einem schlecht beleuchteten Raum und führt zu mangelnder Sehschärfe. Augenärzte nennen zwei Hauptursachen der Krankheit. Es kann zum Einen vor allem eine angeborene Krankheit sein. Der zweite Grund ist der Mangel an Vitamin A und E.

Das erste beunruhigende Symptom ist der Verlust an Sehschärfe. Das Sehvermögen kann sich an die Lichtintensität nicht anpassen. Eine Störung der Sehschärfe kann beobachten, wenn man sich von einem hellen Ort zu einem abgedunkelten Raum bewegt.

Wie sollte man gegen die Nachtblindheit kämpfen?

Wenn die „Nachtblindheit” hauptsächlich durch einen Mangel an Vitamin A und E verursacht wird, ist die Prophylaxe sehr wichtig. Es wird in erster Linie auf die Ernährung hingewisene, die reich an Produkten sein sollte, die diese Vitamine enthalten (Eier, Fisch, Milchprodukte und Gemüse – Tomaten, Paprika, Spinat). Es wird auch empfohlen, die Vitamine in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einzunehmen. Der Kranke sollte auch für eine dauerhafte Augenbefeuchtung sorgen. Infolgedessen können die Symptome gemildert werden.

Leider ist diese Krankheit progressiv und irreversibel. Sie kann auch zu einem vollständigen Verlust des Sehvermögens führen. Wir appellieren deswegen: wenn Sie beunruhigende Symptome bemerkt haben, suchen Sie so schnell wie möglich einen Augenarzt auf!

Fot: pixabay.com

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