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Im Zusammenhang mit dem Beitritt Chinas zum TIR-Übereinkommen und in Übereinstimmung mit der Verordnung des Ministeriums der Russischen Föderation werden in Kürze zwei weitere  Grenzübergänge an der Grenze zu China eröffnet.

Die Ratifizierung des TIR-Übereinkommens durch China und der Beitritt der IRU (International Road Transport Union) waren seit langem ein wichtiger Punkt auf der Agenda. Infolgedessen werden in Kürze zwei neue Grenzübergänge eröffnet. Die entsprechende Verordnung wird am 7. Oktober 2018 in Kraft treten.

Die neuen Grenzübergange für den Import von Waren mit TIR-Pässen sind: – Zabajkalsk – kooperiert mit dem Zollamt von Manzhouli Shibali in China

Pogranicznyj – kooperiert mit  Suifenhe Zollamt in China.

Die Zollbehörden sind von Montag bis Samstag von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet, ausgenommen sind Feiertage.

Ein chinesisch-russisches Experiment

Am 18. Mai startete der erste Konvoi von Lastwagen und Bussen in Richtung Russland von der chinesischen Stadt Dalian aus. Die neue Verbindung kann das Antlitz des Straßentransports auf dem gesamten eurasischen Kontinent ernsthaft verändern.

Ein Konvoi von sechs Lastwagen und zwei Bussen startete auf der neuen Strecke Dalian-Novosibirsk. Der Weg verlief entlang der Grenze zur Mongolei und Kasachstan durch Yingkou, Manzhouli (China), Zabaykalsky Krai, Ulaan Ude, Irkutsk, Krasnojarsk, Kemerovo (Russland). Innerhalb von 12 Tagen absolvierte der Konvoi eine Route von fast 6.000 Kilometern.

Foto: Trans.INFO

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