Der in San Francisco ansässige Fahrdienstvermittler Uber sieht sich infolge der Corona-Krise gezwungen weltweit 3.700 Mitarbeiter zu entlassen, berichtet die Washington Post.

Das Unternehmen bestätigte jüngst in einer Meldung, dass aufgrund dessen dass die Nachfrage nach Fahrdiensten in Zeiten der Corona-Krise  signifikant zurückgegangen ist, künftige Einstellungen zurückgefahren werden. Darüber hinaus sieht sich Uber gezwungen 3.700 Jobs hauptsächlich in den Bereichen Kundenservice und Recruiting abzubauen.

In einer E-Mail an seine Mitarbeiter schreibt CEO Khosrowshahi, dass die Zeiten brutal sind und dass das Unternehmen alles sehr bedauern würde.

Laut Washington Post wird Uber etwa 20 Millionen US-Dollar für Abfindungen und andere Leistungen für die entlassenen Mitarbeiter ausgeben müssen. Bis Ende des Jahres wird Khosrowshahi zudem auf sein Grundgehalt von 1 Million Dollar verzichten.

Auf dem deutschen Markt ist Uber seit 2013 präsent.

Foto: Nuotr. Medium.com / Uber Freight

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