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Der europäische Logistikdienstleister Waberer’s hat ein gutes erstes Quartal 2018 hinter sich. Die Gewinne der ungarischen Gesellschaft blieben trotz des Anstiegs der Frachtraten auf dem derzeitigen Niveau.

Der ungarische Logistikriese hat kürzlich einen Finanzbericht veröffentlicht, der das erste Quartal 2018 zusammenfasst. Wie aus dem Dokument hervorgeht, blieb der EBITDA-Gewinn (sogenanntes operatives Ergebnis, d.h. vor Zinsabzug, Abschreibung und Vorsteuerabzügen) auf dem Vorjahresniveau (+0,2 Prozent) und die Einnahmen des Unternehmens stiegen um bis zu 15 Prozent.

Obwohl das Unternehmen einen Gewinnrückgang von 4 Prozent im internationalen Transport verzeichnete, begründet der Vorstand von Waberer’s, Ferenc Lajkó, dieses Phänomen unter anderen mit der Nebensaison. Es ist auch das Ergebnis der „Überschätzungsstrategie”, die das Unternehmen bewusst umsetzt, was langfristig zu noch höheren Gewinnen führen dürfte. Wir reden über die Erhöhung der Frachtraten.

Die ersten drei Monate des Jahres 2018 brachten ausgezeichnete Ergebnisse in Bezug auf die Umsatzerlöse des Konzerns, faßt Lajkó in dem Bericht zusammen.

Der Chef von Waberer’s scheint sich nicht um den Gewinnrückgang im internationalen Segment zu sorgen.

Unsere kontinuierlichen Initiativen werden zu seiner Milderung beitragen. Wir setzen mehrere langfristige Projekte um, die den Gewinn und die Effizienz steigern sollen. Dazu gehören die Fortsetzung unserer Bemühungen zur Konsolidierung des Marktes und die weitere Nutzung der über unsere Systeme gesammelten Daten, die zu zusätzlichen Einsparungen bei den Schlüsselkosten wie beispielsweise Kraftstoff führen, sagte der Vorsitzende von Waberer’s.

 

Fig: Twitter.com/shdlogistics

 

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