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Immer mehrere LKW-Fahrer interessieren sich für die Möglichkeiten einer medizinischen Hilfe während der Fahrt. Das ergibt sich aus der Zwischenbilanz des ADAC Truck Service und der Initative DocStop.

Die Initiative DocStop werde seit Juni 2008 von dem ADAC Truck Service unterstürtzt, so Transport-Online. Sollte ein Brummifahrer plötzlich krank werden, so kann er eine Doc-Stop-Hotline nutzen. An der Initiative nehmen schon 300 Ärzte und Krankenhäuser in Deutschland teil. Von einem wachsenden Bedarf an medizinischer Versorgung zeugt die steigende Nachfrage der LKW-Fahrer.

 Etwa hudert Transporteure melden sich jeden Monat bei DocStop über die unterschiedlichen Kanäle, wie die Hotline, Mail oder den direkten Kontakt an teilnehmenden Autohöfen. Zu den häufigsten Gesundheitsproblemen gehören Zahnschmerzen, Prellungen, Verstauchungen, Grippe und Fieber.

Mehr zu der Initiative DocStop auf  www.docstoponline.eu

 

Autor: Agnieszka Sterniak

Ursprung: http://www.transport-online.de/nachricht/wirtschaft.php?id=63707

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