Weiterbau der A14 geht voran

In 2025 soll die Fahrt auf der Autobahn 14 von Magdeburg bis nach Stendal möglich sein.

Weiterbau der A14 geht voran
Wikimedia/Richard Mayer CCA 3.0

Der Bau der A14 geht voran. Letzte Woche haben Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und  Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt den Weiterbau der A 14 bei Stendal eingeleitet. Im Zuge der Bauarbeiten soll bis 2023 die Lücke zwischen den Anschlussstellen Lüderitz und Osterburg geschlossen werden.

Von Wismar bis Dresden: Die A 14 ist eines der größten Infrastrukturprojekte im Osten Deutschlands. Mit ihr verbinden wir Häfen und Städte und schaffen leistungsfähige Verkehrswege für die Zukunft. Bisher ist ein Drittel der Nordverlängerung unter Verkehr. Jetzt machen wir mit voller Kraft weiter und starten gleich zwei weitere Bauabschnitte, die den Verkehr westlich um Stendal herumlenken sowie Altmark und Prignitz an das Autobahnnetz anbinden werden. Das stärkt die Region und entlastet die Anwohner von Lärm und Abgasen. Zugleich legen wir den Fokus auf extensive Ausgleichs- und Ersatzflächen. Das zeigt: Fortschritt und Naturschutz gehen Hand in Hand, sagte Scheuer.

Die A 14 verläuft von der Ostsee bis nach Sachsen. Aktuell sind rund 53 der insgesamt 155 Kilometer langen Neubaustrecke in Betrieb. Die Autobahn soll bis 2025 fertig sein.Die Gesamtinvestitionen betragen rund 1,8 Milliarden Euro.

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