Ein zusätzliches in die Beifahrertür unterhalb des Seitenfensters eingefügtes Fenster hilft die  Sichtverhältnisse des Fahrers in der Fahrerkabine zu verbessern.

Seit dem 26. Oktober müssen alle LKW über zwölf Tonnen bei der Einfahrt nach London den Direct Vision Standard (DVS) erfüllen und eine HGV Safety Permit für schwere Nutzfahrzeuge haben. Dies gilt auch für Fahrzeuge aus dem Ausland. Der Direct Vision Standard definiert die Sichtverhältnisse des Fahrers  in der Fahrerkabine. Die HGV Safety Permit bescheinigt hingegen die neuen Standards.

Die neuen Vorschriften sollen die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, vor allem von Fußgängern und Radfahrern,  erhöhen. Die Regelungen sind Teil des Vision Zero-Plans, der  darauf abzielt, bis 2041 Unfälle mit Todesopfern und Schwerverletzten auf Londoner Straßen auf Null zu reduzieren.

Eine Möglichkeit für bessere Sichtverhältnisse zu sorgen, kann die Montage eines sogenannten Truck-Door-Window sein. Dieses zusätzliche Fenster wird in die Beifahrertür unterhalb des Seitenfenster eingefügt. Solche Truck-Door-Windows bietet zum Beispiel die Firma Kuda an. Die Montage kostet umgerechnet rund 2,8 Tausend Euro.

Foto: iStock

 

Kommentare

comments0 Kommentare
thumbnail
Um Benachrichtigungen über Kommentare freizuschalten - gehen Sie zu Ihrem Profil