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An zwei Anschlussstellen (AS) der A38 und A2 müssen Autofahrer seit gestern  (30.07.) mit Behinderungen rechnen. Grund dafür sind planmäßige Sanierungsarbeiten. Der fließende Verkehr auf den Autobahnen ist davon nicht betroffen.

Laut Pressemeldung des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr in Sachsen-Anhalt wird die Abfahrt der A2-AS Burg-Zentrum in Fahrtrichtung Hannover knapp zwei Wochen lang gesperrt sein. Hier werden für rund 50.000 Euro Instandsetzungsarbeiten am Regenrückhaltebecken durchgeführt. Am 10. August soll alles fertig sein.

Solange müssen Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Berlin kommend ursprünglich an der AS Burg-Zentrum die A 2 verlassen wollten, bis nach Lostau weiterfahren und gelangen von hier aus auf der Gegenfahrbahn zurück zur AS Burg-Zentrum.

An der A38 bekommen die Fahrbahn-„Schleifen“ der AS Lützen in Richtung Leipzig eine neue Asphaltdecke.

Die Sanierungsmaßnahme kostet rund 100.000 Euro und dauert voraussichtlich ein Woche (04.08.).

Während der Arbeiten können Auf- und Abfahrt der AS nicht genutzt werden.

Wer die A 38 eigentlich in Lützen verlassen will, fährt weiter bis zur AS Leipzig-Südwest und wechselt dort auf die Richtungsfahrbahn Göttingen, um zur AS Lützen zu gelangen.

Autofahrer mit Ziel Leipzig fahren an der AS Lützen zunächst in Richtung Göttingen auf die A 38 und wenden am Autobahnkreuz Rippachtal.

Foto:Trans.INFO

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