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E40/A3 in Belgien: Baustelle zwischen Vottem und Hermée sorgt bis Herbst für Staus

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Auf der belgischen E40/A3 steht ab Anfang August 2026 eine umfangreiche Fahrbahnerneuerung an. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Vottem und der Ausfahrt 34 Hermée–Hauts-Sarts. Zunächst wird in Fahrtrichtung Aachen gearbeitet, anschließend folgt die Fahrtrichtung Brüssel. Verkehrsteilnehmer müssen sich auf geänderte Verkehrsführungen, niedrigere Tempolimits und die Sperrung einer wichtigen Auffahrt einstellen.

Dieser Text wurde mit Unterstützung eines automatischen Übersetzungstools erstellt. Es kann daher zu inhaltlichen und sprachlichen Ungenauigkeiten kommen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Phase 1 läuft vom 4. August bis 11. September 2026.
  • In beiden Richtungen bleiben jeweils zwei Fahrstreifen befahrbar.
  • In Richtung Aachen wird ein Fahrstreifen auf die Gegenfahrbahn verlegt.
  • Je nach Abschnitt gelten Tempolimits von 50 bis 90 km/h.
  • Die Verbindung von der E313/A13 (aus Lüttich) auf die E40/A3 Richtung Aachen am Knoten Vottem wird gesperrt.
  • Weitere Arbeiten auf der Fahrbahn Richtung Brüssel sind von September bis Mitte Oktober vorgesehen.

Der Baustellenbereich liegt auf einer für den Güterverkehr wichtigen Achse Richtung Deutschland: Zwischen Vottem und Hermée–Hauts-Sarts wird die E40/A3 nicht nur neu asphaltiert, sondern abschnittsweise auch instand gesetzt.

Um den Verkehr möglichst aufrechtzuerhalten, wird das Projekt in mehrere Etappen aufgeteilt. Dennoch ist über mehr als zwei Monate mit wechselnden Verkehrsführungen zu rechnen.

Je Richtung zwei Spuren – mit Verschwenkungen

Die erste Bauphase ist für den Zeitraum von Dienstag, 4. August, bis Freitag, 11. September 2026, angesetzt. Witterungsbedingt kann es zu Anpassungen kommen. Auf dem gesamten Abschnitt Vottem–Hermée–Hauts-Sarts sollen in beiden Richtungen jeweils zwei Fahrstreifen verfügbar bleiben.

In Fahrtrichtung Brüssel wird der Verkehr über den rechten und den mittleren Fahrstreifen geführt; zulässig sind dort maximal 90 km/h. In Fahrtrichtung Aachen wird ein Fahrstreifen auf die Gegenfahrbahn verlegt. Diese Gegenverkehrsführung ist auch für schwere Lkw freigegeben; das Tempolimit liegt bei 70 km/h.

Der zweite Fahrstreifen Richtung Aachen bleibt auf der Baustellenseite, wird jedoch je nach Baufortschritt verschwenkt. Wenn Personal im Arbeitsbereich eingesetzt ist, gilt 50 km/h; außerhalb der Arbeitszeiten sind 70 km/h vorgesehen. Wer über dem Limit liegt, muss mit Anhalte- und Kontrollmaßnahmen rechnen.

Auffahrt von der E313 am Knoten Vottem gesperrt

Während Phase 1 ist am Knoten Vottem die Auffahrt von der E313/A13 (aus Richtung Lüttich) auf die E40/A3 in Fahrtrichtung Aachen nicht nutzbar. Die Umleitung erfolgt über interne Verbindungen innerhalb des Autobahnknotens.

Nach Abschluss dieser Etappe soll die Fahrbahn in Richtung Aachen vorübergehend wieder vollständig freigegeben werden.

Danach: Arbeiten auf der Fahrtrichtung Brüssel

In Phase 2 werden Fahrstreifen und Schutzeinrichtungen für die Fahrbahn in Richtung Brüssel eingerichtet. Geplant sind mehrere kürzere Teilabschnitte – von September bis Mitte Oktober. Unmittelbar nach Phase 1 gilt für rund zehn Tage: tagsüber zwei Spuren Richtung Brüssel, nachts zwischen 20.00 und 6.00 Uhr wird zusätzlich ein weiterer Fahrstreifen gesperrt.

Ende September bis Anfang Oktober soll der Verkehr Richtung Brüssel tagsüber über drei Fahrstreifen laufen – bei 90 km/h. Nachts wird der rechte Fahrstreifen geschlossen; das Tempolimit sinkt dann auf 70 km/h.

Anfang Oktober ist außerdem für etwa fünf Nächte (20.30 bis 6.00 Uhr) vorgesehen, dass Richtung Brüssel nur der rechte Fahrstreifen offen bleibt. In diesem Zeitraum gilt 50 km/h.

Zum Abschluss erneut mit Gegenverkehrsführung

Für die letzte Etappe (Anfang bis Mitte Oktober) sind erneut zwei Fahrstreifen je Richtung angekündigt. In Richtung Aachen wird über den rechten und den mittleren Fahrstreifen gefahren, bei maximal 90 km/h. In Richtung Brüssel wird ein Fahrstreifen auf die Gegenfahrbahn verlegt; er steht auch Lkw zur Verfügung, mit einem Tempolimit von 70 km/h.

Der zweite Fahrstreifen Richtung Brüssel bleibt auf der Baustellenseite. Dort sollen 50 km/h gelten, solange gearbeitet wird, und 70 km/h außerhalb der Arbeitszeiten.

Spediteure sollten Zeitpuffer einplanen

Da die E40/A3 eine zentrale Verbindung zwischen Belgien und Deutschland ist, sollten Transportunternehmen mögliche Verzögerungen in der Tourenplanung sowie bei Lenk- und Arbeitszeiten einkalkulieren.

Die größten Zeitverluste sind vor allem zu Stoßzeiten zu erwarten, bei Umstellungen der Verkehrsführung sowie während nächtlicher Spurensperrungen. Besonders aufmerksam sollten Fahrerinnen und Fahrer zudem im Bereich der ausgeschilderten Umleitung wegen der gesperrten Auffahrt von der E313/A13 Richtung Aachen sein. Besonders auf den Transitachsen durch Deutschland müssen Transportunternehmen mit erheblichen Verzögerungen rechnen.

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