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Nach der ersten Flutwelle, deren Folgen die meisten mittel- und osteuropäischen Länder noch heute spüren, stehen Großteile der Slowakei unter Wasser. Heftige Regenfälle erhöhen Hochwassergefahr in Ungarn.

Besonders angespannt ist die Situation in den Ostgebieten der Slowakei, wo Naturkatastrophe ausgerufen wurde. Der Pegelstand zahlreicher Flüße ist am höchsten seit 70 Jahren. erneut überschwemmt wurden Regionen, die von der ersten Flutwelle betroffen wurden. Und es regnet ununterbrochen: Während der letzten Stunden wurden 70l/m2 Regen notiert. Einwohner einiger Ortschaften bei Trabiszova und Michalan mussten in Sicherheit gebracht werden. Auf der Autobahn bei Bratislava kam es zu zahllreichen Unfällen. Auf der Straße D-1 wurde ein Rettungswagen in einen Unfall verwickelt, infolge dessen fünf Personen verletzt wurden.

Eine schwierige Lage herrscht auch in Ungarn, besonders in der Nähe von der Stadt Peszt und in nördlichen Regionen des Landes. Viele Straßen sind gesperrt, weil der Fluß Sajo über die Ufer getreten ist. Über 2300 Einwohner werden gerade evakuiert.

Autor: Agnieszka Sterniak

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