Ein betrunkener LKW- Fahrer aus der Ukraine rast nach einer Amokfahrt in eine Polizeisperre. Der Gesamtschaden beläuft sich auf  300.000 Euro. Doch das Gerichtsurteil fällt relativ mild aus.

Es geht um einen Fall von Dezember, als ein 42 Jahre alter ukrainischer LKW-Fahrer nach einer Amokfahrt auf der A 5 in Südhessen in eine Polizeisperre raste. Der Schaden: 300.000 Euro. Der LKW ist schwer beschädigt, die Polizeifahrzeuge komplett zerstört,  der Fahrer hingegen kommt nur leicht verletzt davon.  Wie es sich herausstellt, hat er 3,2 Promille im Blut. Die Polizei findet m Autowrack  leere Wodka-Flaschen. Laut Rechtsmedizin soll der LKW-Fahrer auch unter Drogen gestanden haben.

Das Gericht urteilt aber, dass der Mann zu betrunken war, um als schuldfähig gesehen zu werden. Final bekommt der LKW-Fahrer neun Monate Haft auf Bewährung, muss seinen Führerschein abgeben und darf sich drei Jahre nicht hinters Steuer setzen.

Foto: Pixabay

Kommentare

comments0 Kommentare
thumbnail
Um Benachrichtigungen über Kommentare freizuschalten - gehen Sie zu Ihrem Profil