Nachdem weitere Straßenkontrollen festgestellt wurden, die von Verkleideten durchgeführt wurden, warnt die hessische Polizei Autofahrer und bittet um besondere Vorsicht.

Am vergangenen Donnerstag, gegen 15 Uhr, in der Ruhezone Wetterau West (Ober-Mörlen) hat ein „Polizist” bei einer Durchsuchung des Fahrzeugs einem 26-jährigen polnischen Busfahrer 900 Euro (ca.. 3.800. PLN) genommen. Daraufhin hat sich der falsche Gesetzeshüter zusammen mit seinem Kollegen mit einem silbernen oder weißen Volkswagen Passat aus dem Staub gemacht. Der Betrüger weckte den schlafenden Fahrer in dem Transporter, legitimierte sich mit einem Abzeichen und begründete die Durchsuchung mit einem Verdacht des Drogenbesitzes – berichtet das deutsche Portal presseportal.de.

Nach den vorläufigen Ermittlungen der Polizei gehören zu der Gruppe von Betrügern zwei Frauen und zwei Männer, die den oben genannten Volkswagen-Modell fahren.

Am selben Tag wurde auch auf eine ähnliche Art und Weise ein 50-jähriger LKW-Fahrer aus Aserbaidschan ausgeraubt. Der Vorfall ereignete sich an der Parkanlage „Pfahlgraben” (Pohlheim) an der A45 in Richtung Dortmund.

Die Polizei versucht herauszufinden, ob beide Diebstähle von denselben Leuten begangen wurden.

Falsche Offiziere sind seit April tätig

Der erste von der Polizei ermittelte Fall falscher Straßenkontrolle ereignete sich Mitte April.

Damalas ist in der Herberge „Am Rehberg“ auf der Autobahn A 45 in Herborn im Landkreis Lahn-Dill (Hessen) im Geldbeutel eines türkischen LKW-Fahrer 2 Tausend Euro (ca. 8.500 PLN) weniger geworden.

Bis der Fall geklärt ist, fordern die hessischen Beamten die Fahrer auf, besonders vorsichtig zu sein. Im Zweifelsfall bezüglich des vom Beamten während der Inspektion vorgelegten Dokuments, rufen Sie bitte die Nummer 110 an, um es zu überprüfen.

Alle Geschädigten werden gebeten, uns zu kontaktieren.

 

 

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