Ein Fahrer aus Litauen verirrte sich zum Ende der Tour in der Nähe eines spanischen Stahlwerks und blieb im Fahrzeug stecken. Er konnte sich nicht mit der Hilfe des Personals der Produktionsanlage rechnen, dafür haben ihm aber die Anwohner geholfen.

Diese Woche war für einen litauischen Fahrer nicht sehr glücklich. Der Mann war auf dem Weg in eine  Stahlfabrik in Aviles in Nordspanien, aber die Route war nicht gut markiert. Der Trucker bog leider in eine Landstraße ab, die sich als eine Sackgasse erwies und blieb für 20 Stunden stecken.

Ein spanischer Fahrer, der die Geschichte des Litauers auf Facebook beschreibt, konnte ihm mit seinem kleinen Van zwar nicht helfen. Er beschloss jedoch, Hilfe in der Gegend zu suchen und fand sie. Bald darauf trafen Spanier ein, die mit Hilfe eines Ackerschleppers den Lastwagen aus der Sackgasse zogen. Der Litauer wer gerührt.

Er umarmte uns mit Tränen in den Augen und sagte: „Amigo!” (spanisch: Freund), er füllte unsere Seele (mit Dankbarkeit – Anmerkung der Redaktion) oder zumindest meine. Menschen vom Dorf oder wie auch immer Sie uns nennen, helfen sich gegenseitig, deshalb leben wir in Harmonie in dieser toxischen Gesellschaft , fasste die Geschichte von Monchu Muñiz Alvarez, der Vanfahrer, der die Hilfe organisierte, zusammen.

Foto: Facebook

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