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Der Spediteur aus Luxemburg informiert, dass die On-Board-Unit in Belgien nicht funktioniert hat. Jetzt verlangt er vom belgischen Staat das bereits gezahlte Bußgeld (insgesamt 14 000 Euro) zurück.


Ein Spediteur aus Luxemburg verlangt ein Bußgeld von 14.000 Euro zurück, das er für angebliche Verstöße gegen die belgische Lkw-Maut zahlen musste.  Der Unternehmer gibt an, dass die On-Board-Unit nicht funktioniert hat. Das Bußgeld hatte er zunächst überwiesen, um mögliche Gebühren für verspätete Zahlung zu vermeiden.

„Mein Lastwagen war ordnungsgemäß mit einem Transponder ausgestattet, das Gerät war immer vorschriftsgemäß eingeschaltet. Ich denke, dass die On-Board-Unit (OBU) nicht funktionierte, allerdings wurde ich zu keinem Zeitpunkt von dem Gerät darauf hingewiesen“, zitiert die Zeitung „Luxemburger Wort“ den Spediteur.

Die Strafe von 14.000 Euro ergibt sich aus 14 Einzelverstößen. Die Nichtzahlung der Maut wird in Belgien mit einer Buße von 1.000,- Euro geahndet. Der Spediteur erhielt den Bußgeldbescheid Anfang Oktober, ohne zuvor schon einmal eine Bußgeldforderung aus Belgien erhalten zu haben oder von Behörden in Belgien auf das nicht ordnungsgemäße Funktionieren seines OBU aufmerksam gemacht worden zu sein.

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