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Am 31. Januar trat im hessischen Limburg die Umweltzone in Kraft. Die Fahrt in die Innenstadt erfordert damit eine grüne Plakette am Auto oder eine Ausnahmegenehmigung. Dadurch soll die Schadstoffbelastung gesenkt werden.

Limburg ist die bisher kleinste Stadt in Hessen, die zur Umweltzone ausgewiesen wird. Umweltzonen sind bereits die Städte Frankfurt, Offenbach, Marburg, Darmstadt und Wiesbaden.

An rund zehn Standorten weisen Schilder auf die Umweltzone hin, die weiteren Schilder werden aufgestellt, wenn die Rohlinge zur Verfügung stehen. Sie sollen in den nächsten Tagen kommen.

Grundsätzlich ist die Fahrt in die Stadt nur noch mit Kraftfahrzeugen möglich, die über eine grüne Plakette verfügen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. So sind zum Beispiel Arbeitsmaschinen, landwirtschaftliche Zugmaschinen, zwei- und dreirädrige Kraftfahrzeuge oder auch Oldtimer von der Kennzeichnungspflicht, also von der grünen Plakette befreit.

Bußgeld in Höhe von 80 Euro

Wer keine grüne Plakette an seinem Fahrzeug hat und über keine Ausnahmegenehmigung verfügt und trotzdem in die Limburger Innenstadt fährt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 80 Euro rechnen.

Foto: limburg.de

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