Ab dem 15. September wird der Versand von Warenpost in die USA wieder möglich sein.

Ab 15. September 2020 können wieder Päckchen und Pakete ohne den Service Premium in die USA versandt werden.  Die Buchung der Produkte ist nur online möglich. Da der Transport über den Seeweg erfolgt, muss man jedoch mit längeren Laufzeiten rechnen: „Dabei muss mit sehr langen Laufzeiten von mindestens 25-30 Tagen gerechnet werden. Für Ziele im Westen der Vereinigten Staaten oder in abgelegenen Regionen kann die Laufzeit auch deutlich darüber liegen”, heißt es auf Internetseite des Konzerns.

Privatkunden, denen es auf die Schnelle des Versands ankommt, können weiterhin das DHL Paket International mit dem Service Premium nutzen, bei dem der Transport in die USA per Luftfracht erfolgt.  Dieses steht auch Geschäftskunden zur Verfügung und ist mit einem Krisenzuschlag International i.H.v. 2,20 EUR pro angefangenem Kilogramm verbunden.

DHL hat seine Kunden Anfang April mit dem Krisenzuschlag  für den Versand von Paketen in die USA überrascht.Die Erhebung der zusätzlichen Gebühr wurde vom Konzern mit geringen Transportkapazitäten und gestiegen Transportkosten begründet.  Für Privatkunden wurden somit zusätzliche Kosten zwischen 16 und 90 Euro fällig.Geschäftskunden konnten weiterhin den Service Paket International nutzen, aber auch in dem Fall mussten zusätzlich 16 Euro bezahlt werden.

Foto:Deutsche Post DHL Group

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