Volvo Trucks übergibt insgesamt über 300 neue Lkw aus den Baureihen FH und FM an die Hoyer Group in Hamburg. Ein Teil der Fahrzeuge wird in der Kraftstoffausfuhr innerhalb Deutschlands eingesetzt, ein weiterer im nationalen und internationalen Chemietransport. Vor allem bei den Fahrzeugen der Mineralöllogistik galten dabei allerhöchste Sicherheitsstandards für Fahrzeug und Fahrer. Daher wurde neben Telematik-Systemen von Hoyer auch Elektronik zur Überwachung und Steuerung sowie Abbiegeassistent und Unfalldatenschreiber integriert.

Die Auslieferung der Fahrzeuge ist in vollem Gange. Es freut uns, dass wir noch in diesem Jahr weitere Fahrzeuge des Großauftrags an Hoyer übergeben können, betont Dennis Schneider, Key Account Manager, Volvo Group Trucks Central Europe GmbH.

Hoyer ist bereits seit zehn Jahren Kunde von Volvo Trucks. Mit dem Erwerb von über 300 Fahrzeugen tauscht das Logistikunternehmen seine Flotte aus, wobei der Anteil an Fahrzeugen von Volvo zunimmt. Für Volvo Trucks in Deutschland handelt es sich um den bisher größten Auftrag durch das Hamburger Unternehmen. Diesen erhielt der Lkw-Hersteller über eine Ausschreibung. Dabei musste Volvo Trucks den umfangreichen und anspruchsvollen Anforderungskatalog der Hoyer Group erfüllen.

Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, Fahrzeuge zu finden, die unseren heutigen Standards von Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit genügen. Mit Volvo haben wir einen zuverlässigen Hersteller für eben solche Fahrzeuge gefunden. Wir freuen uns sehr, die 300 Volvo-Zugmaschinen in unsere Flotte zu integrieren, sagt Alexander Radlowsky, Procurement Manager bei der Hoyer Group in Deutschland.

Die Hoyer Group legte die Schwerpunkte bei der Ausstattung der Zugmaschinen auf die Sicherheit und den Komfort für die Fahrer sowie auf Nachhaltigkeit. So sind die Fahrzeuge mit den aktuellsten Fahr- und Sicherheitsassistenten ausgestattet, auch über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Zudem war auch die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge ein großes Anliegen für das Logistikunternehmen. Vor allem bei den Fahrzeugen der Mineralöllogistik galten dabei allerhöchste Sicherheitsstandards. Daher seien neben Telematik-Systemen von Hoyer zusätzliche Elektronik zur Überwachung und Steuerung sowie Abbiegeassistent und Unfalldatenschreiber integriert worden, so Schneider.

Bei der Ausstattung stand auch die Fahrerkabine im Fokus, um zu gewährleisten, dass die Fahrer den bestmöglichen Komfort erhalten. In Fortbildungen wurden die Fahrer auf ihre neuen Arbeitsplätze und die Assistenzsysteme vorbereitet. Die Schulungen werden auch noch im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

Unsere Maxime ist, dass kein Fahrzeug ohne exakte Einweisung unseren Hof verlässt und unsere Fahrtrainer sind auch später für die Fahrer da, betont Schneider.

Auch das Thema Nachhaltigkeit spielte eine wichtige Rolle, da Hoyer sich zum Ziel gesetzt hat, seine CO2-Emissionen pro Tonne/Kilometer um 25 Prozent innerhalb knapp eines Jahrzehnts bis 2020 zu senken. Beim Einkauf wird deshalb auf gewichtsoptimierte Fahrzeuge mit einem möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch geachtet.

Die neuen Fahrzeuge werden sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr eingesetzt und sind sowohl vom Fahrzeugtyp als auch von der Ausstattung her optimal auf ihre künftige Verwendung angepasst. So wird ein Teil in der Kraftstoffausfuhr innerhalb Deutschlands eingesetzt, ein weiterer im nationalen und internationalen Chemietransport.

Foto: Pixabay/patricksommer/public domain

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