Die Niederlassung des Logistikunternehmens Fiege in Rangsdorf wurde mit dem Titel „Best Drivers Point“ ausgezeichnet. Ziel der Initiative ist es, Standorte auszuzeichnen, die besonders gute Bedingungen für alle in Transport und Logistik operativ tätigen Menschen bieten.

Die Auszeichnung des „Best Drivers Point“ wurde in diesem Jahr erstmalig vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und der Arbeitsgemeinschaft der Verbände des Verkehrsgewerbes in Berlin und Brandenburg vergeben. Die nominierten Unternehmen wurden von verschiedenen Speditionsunternehmen vorgeschlagen.

Fiege
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Ziel der Initiative ist es, Standorte auszuzeichnen, die besonders gute Bedingungen für alle in Transport und Logistik operativ tätigen Menschen bieten und damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung von Gesellschaft und Wirtschaft leisten.

Faire und angemessene Arbeitsbedingungen für Berufskraftfahrer stehen bei dieser Initiative im Mittelpunkt. Zu den wichtigsten Kriterien gehören unter anderem Zugang zu sanitären Einrichtungen, das Angebot von Speisen und Getränken, fahrerfreundliche Abfertigungszeiten sowie vernünftiger Umgangston.

Nach Angaben von Fiege bietet der Standort in Rangsdorf einen separaten Aufenthaltsraum sowie Sanitäranlagen mit Duschen und WCs. Ebenso können die Fahrer ihre Pausen und vereinzelt auch die Nacht auf dem Gelände der Firma Fiege verbringen. Die Räumlichkeiten werden in Rangsdorf täglich von 50 bis 100 Fahrerinnen und Fahrer genutzt.

„Vieles, was Logistik ausmacht und ermöglicht, ist für uns selbstverständlich geworden. Denn wer denkt im Alltag schon darüber nach, was passiert, wenn wir per Mausklick eine Bestellung aufgeben. Aber gerade in diesen Zeiten sprechen wir häufig von Versorgungssicherheit, optimalen Lagerbestandsmengen oder sicheren Lieferketten. Insbesondere die aktuellen Arbeitsbedingungen der Lkw-Fahrer*innen dürfen wir nicht aus dem Auge verlieren. Daher zeichnen wir heute ein Unternehmen aus, welches sich in vorbildlicher Weise für die in der Logistik Tätigen einsetzt“ sagte Verkehrsminister Guido Beermann.

Susanne Pauli, Niederlassungsleiterin bei Fiege in Rangsdorf ist stolz auf die neue Auszeichnung.

„Wir freuen uns sehr über den Erhalt der Auszeichnung. Nicht nur die guten Bedingungen bei uns vor Ort werden von den Fahrern geschätzt, sondern auch unser persönlicher Umgang mit ihnen. Gerade in Zeiten von Corona, wo viele sanitäre Einrichtungen oft gar nicht geöffnet haben, freuen wir uns diese Möglichkeiten anbieten zu können“ berichtet Susanne Pauli, Niederlassungsleiterin bei Fiege in Rangsdorf

Sie betont, dass der Standort auf die Corona-Pandemie sehr schnell reagiert hat und die Reinigungszyklen der Sanitärbereiche erhöht. Jedem Fahrer wurde die Möglichkeit angeboten, Desinfektionsmaterial frei zu nutzen.

Foto: fiege.com

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