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Verbraucherschutzorganisationen und Vertreter des Straßentransports protestieren gegen die steigenden Mautgebühren ab dem 1.Januar. Durschnittlich steigen sie um 3,3% doch sie variieren von Betreiber zu Betreiber, auf den Autobahnen von Valle D’Aosta werden 14, 14% mehr Gebühren kassiert, den Autovie Venete 13,58%, der "Strada dei Parchi" (A24), die von Rom durch die Abruzzen führt 8,14%.

 

Das Transportministerium genehmigt auch die Erhöhugen und begründet sie mit zusätzlichen Investitionskosten. Bei den Autovie Venete ist es der Ausbau der dritten Spur auf der A4 Venedig-Triest. Auf der 2800km langen  "Autostrade per l’Italia" steigen die Gebühren um 1,92%. Auf den "Autostrade Meridionali", der A3 Neapel-Salerno, sinkt die Maut um 6,5%.

 

Autor: Karolina Schröter

Ursprung: http://www.verkehrsrundschau.de/italien-mautgebuehren-steigen-teils-deutlich-999300.html

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