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Nach dem niedersachsischen Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) kann die geplante Mauterhöhung Verlust vieler Arbeitsplätze verursachen und die Spediteure in Ruin treiben.

Für das Jahr 2011 ist eine Mauterhöhung um zwei Cent pro Kilometer für die Lkws mit der Schadstoffgruppe III geplant, die in den letzten Wochen eine Streit in der Bundesregierung ausgelöst hat und durch die FDP abgelehnt wurde. Der Grund dafür liegt darin, dass immer noch die Gebührenerhöhung aus dem Jahr 2009 Probleme bereitet.

Darüber hinaus können die Speditionen mit ihren Euto-III-Fahrzeugen, die sie später weiter verkaufen wollen, Probleme haben. Sie werden nicht im Stande sein, die dadurch kalkulierten Erlöse zu erwirtschaften.

Aus diesen Gründen sei der erwünschte Modernisierungsschub der Lkw-Flotten hin zu Euro-V-Fahrzeugen nicht so schnell realisierbar.

Autor: Agnieszka Sterniak

Ursprung: http://www.dvz.de/nc/content/news/politik/einzelseite/datum/2010/02/22/uid14724-bode-hoehere-lkw-maut-kostet-arbeitsplaetze.html

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